Jemand kommt mit einem schmerzenden Golf-Ellbogen zur Behandlung. Verschiedene Behandlungen und konventionelle Massagen am Ellbogen haben keine wesentlichen Verbesserungen gebracht.
Es werden am Ellbogen verschiedene aktive Triggerpunkte festgestellt. Bei weiteren Untersuchungen wird ein verkettetes System von aktiven Triggerpunkten vorgefunden welche auf eine ungleich verteile Muskelspannung - eine sogenannte "muskuläre Dysbalance" im Brust- und Nackenbereich hinweisen. Nach Behandlung des gesamten, betroffenen Systems, verschwinden die Schmerzen.
Durch passives Dehnen und Triggerpunktbehandlung im Bereich des Armes, Achsel, Brust und Schulter/Nacken klingen die Schmerzen im Ellbogen ab.
Instruktionen für Heimübungen, die man selbständig zu Hause machen kann, runden die Behandlung ab und sorgen dafür, dass ein Wiederauftauchen der muskulären Dysbalance verhindert wird.
Weitere Massagen unterstützen die Genesung. Später können Massagen in grösseren Abständen auch präventiv angewendet werden und sorgen für regelmässigen Ausgleich des Muskeltonus und Stressabbau.
prozessorientierte Triggerpunktarbeit
Geschichtlicher Hintergrund zur Triggerpunkt-Therapie
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