
...xünder mit eutonicseutonics entspringt dem Begriff "Eutonie"
Eutonie kann gut mit Wohlspannung übersetzt werden. Eine gelassene, der Situation angepasste Spannung der Muskulatur. Eutonie ist allerdings kein anhaltender Zustand, sondern ein Prozess. Ein Hin und Her zwischen Über- und Unterspannung, ein Pendeln zwischen Spannungszuständen. Medizinisch ausgedrückt ist Eutonie ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus, den zwei Antagonisten unseres vegetativen Nervensystems.
Ist der Sympathikus angeregt, sind wir fähig innerhalb kurzer Zeit körperliche Spannung zu nutzen, zum Angriff oder zur Flucht. Dies war früher lebensnotwendig um zu Überleben. Heute funktioniert unser Nervensystem immer noch so, nur haben sich die Umstände um die Spannung abzubauen verändert. Wir regen uns zum Beispiel im Verkehr auf über den zu langsam fahrenden Vordermann. Unser Nervensystem setzt die nötigen Hormone frei, wir könnten weiss wer was tun..... Weil es dabei in der Regel beim "Vogel zeigen" oder Fluchen bleibt, bauen wir die bereitgestellten Angriffsreserven nicht angepasst ab. Diese häufen sich langsam in unserem Körper an und führen zu der bekannten, anhaltenden Überspannung.
Eutone Zustände können wir kennenlernen zum Beispiel durch Gesprächs-, Atem- oder manuelle Therapien um diese im Alltag immer häufiger zu integrieren. Dies ermöglicht mit der Zeit einen bewussteren und flexibleren Umgang mit Stressoren.
Hat man Eutonie einmal geschmeckt, möchte man immer wieder dorthin zurück.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir beraten Sie gerne bei der Wahl, der für Sie am besten geeigneten Therapiemethode.
Atemtherapie, psychologische Beratung, Sport- & klassische Massagen, Triggerpoint-Behandlungen, passives Dehnen, Wirbelrichten nach Dorn