Wirbel- und Beckenrichten nach Dorn

 

Die Wirbelsäule ist zum einen Stütze für den ganzen Körper, zum anderen verlaufen Nervenbahnen durch die Wirbelsäule und treten jeweils zwischen zwei Wirbeln aus der schützenden Wirbelsäule aus. Jeder Nerv hat eine ganz bestimmte Funktion auf ein Organ oder einen Muskel.

 

Verschobene oder durch Muskelspannung fehlgestellte Wirbel können diese Nerven irritieren und Störungen oder Schmerzen im entsprechenden Organ oder Muskels bewirken.

 

Beim sanften Methode "Wirbelrichten nach Dorn" wird die Wirbelsäule wieder ausgerichtet. Oft sind ein oder mehrere nicht geschlossene Gelenkspalten Ursache für eine Beinlängendifferenz, welche dann über die Wirbelsäule ausgeglichen werden muss.

 

Ziele der Dorn-Methode sind:

 

 

  • Richtigstellung des "Fundamentes" durch das Schliessen der Gelenkspalten durch einfache Übungen. Dies betrifft vor allem die Gelenke zwischen Füssen und dem Übergang der Hüft zur Wirbelsäule (Illiosakralgelenk)

  • Ausrichten der Wirbelsäule auf dem nun ausgerichteten "Fundament" durch sanfte und leichte Manipulationen, während die behandelte Person eine begleitende, schwungvolle Bewegung ausführt, dadurch wird die Haltespannung des Körpers eliminiert und das sanfte Arbeiten ermöglicht.

 

Je nach Körperregion wird stehend, sitzend oder liegend gearbeitet. Heimübungen ergänzen die Behandlung. 

 

Martin Fischer besuchte verschiedene Weiterbildungen in "Wirbelrichten nach Dorn" und setze diese Technik ergänzend und in Kombination zu Massagen und Triggerpunkt-Behandlungen ein.
 

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